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| Videoinstallation
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| Überblendungen,
Ton |
| 7
min, loop, mini-DV |
| 2000
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Ton 30 sec
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Man hört das Gezwitscher von Vögeln in
einem sommerlichen Wald, Insektenschwärme, nächtliches
Hundegebell und brummende Geräusche unklarer Herkunft. Statische
Aufnahmen eines spärlich beleuchteten, nächtlichen Waldstücks
blenden langsam und beinah unmerklich ineinander.
Durch Ton und Bild wird eine Spannung aufgebaut, die durch keine
Handlung oder Erklärung wieder aufgelöst wird. Die Arbeit
bezieht sich auf das Bild des dunklen Waldes als Hort des Unheimlichen
und Unbewussten.
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